Einfach gluecklich!

Auf dem Weg nach Hause hörte Rita ein Song im Radio und war von der durchdringenden Leichtigkeit so entzückt, dass sie Stunden danach immer noch über dem Boden schwebte 🙂 … und sie wollte den Song um jeden Preis wieder hören. Die Schwierigkeit bestand darin Anhand der bloßen Begeisterung und einiger vorgesummten Melodiefetzen, den Titel oder Interpreten auszumachen. Schön das es beim Sender sowas wie Songlisten mit Angabe der Sendezeit gibt und Rita trotz ihre Entzückung, sich ein Wort aus dem Text gemerkt hat – Laki. Durch das eingrenzen der Zeit (Abfahrt aus dem Büro – Ankunft zuhause) und mit Hilfe der Songliste stand irgendwann fest das es sich um den Titel “Lucky” von Jason Mraz und Colbie Caillat handelt muss. Und das war er auch.

Für den Glauben leiden?

Martin Luther King Jr.

Für Martin Luther King ist das Leiden eine unweigerliche Folge einer Kirche, die ihre Berufung kompromisslos lebt. Die Vermeidung von Leiden dagegen, macht sie zu einer Marionette und … überflüssig. Die gesellschaftliche Irrelevanz der Kirche heute, steht in einem unübersehbaren Zusammenhang mit dem Streben nach Konformität in gesellschaftlich kritischen Fragen. Schon fast mitleidig plädiert da Grönemeyer: Religionen sind zu schonen / Sie sind für die Moral gemacht (so eine Art WWF für Kirche?). Danke Herbi!
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Schöpferischer Extremismus

Martin Luther King, jr.In einem Brief an die geistliche Leiter Amerikas, denen Martin Luther King aus dem Gefängnis in Birmingham schrieb, geht er auf den Vorwurf ein, ein Extremist zu sein.
Angesichts der aktuellen Auseinandersetzung der Medien mit diesem Thema, in denen der Versuch unternommen wird die Christen auf die gleiche Plattform mit radikalen Islamisten zu stellen, sind es die Früchte des “Extremisten” Martin Luther King, Jr. die unsere Welt nachhaltig zum Guten hin verändert haben.
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